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Warum Marketing nicht an schlechten Verkaufszahlen Schuld hat

Ich möchte hier gerne einmal etwas los werden, was viele von Ihnen traurig machen, wenn nicht sogar verärgern könnte: Geben Sie Ihrem Marketing keine Schuld an schlechten Verkaufszahlen. Hier meine Erklärung zu dieser Aussage:

Benötigen Sie Marketing, um ein erfolgreiches Unternehmen, Produkt, Kundenservice etc. anzubieten? Ja, definitiv! All jenen, die jetzt meinen „Schwachsinn, ich mache einfach ein Video, eine Webseite und einen Newsletter, dann stellt sich der Erfolg schon ein.“ sei gesagt: Wenn Sie nicht in der Lage sind den Deal auch abzuschließen, nutzt Ihnen all das relativ wenig.

Klar, die Leute sagen Ihnen sicher „Sie haben so tolle Produkte/Dienstleistungen/Wasauchimmer.“ Ja klar, toll. Und?
„Jeder spricht über Sie/Ihr Produkt/BlahBlubberBlubb.“ Unbestritten, das ist großartig. Leider zahlen sich davon aber keine Rechnungen.
„Aber man muss doch nur etwas haben, das viral geht – ein Video, ein Meme oder ähnliches.“ Ist natürlich auch super, aber das bedeutet nicht, dass damit die Verkaufszahlen steigen.

Genau das ist das Problem mit der Viralität bzw. dem Verlangen, etwas virales zu schaffen. Das ganze Konzept der Viralität beinhaltet an keinem Punkt gesteigerte Verkäufe. Und genau hier liegt der Hund begraben: es besteht ein enormer Unterschied darin, über jemanden zu sprechen oder eine Konversation mit jemandem zu haben und Beziehungen aufzubauen. Und darum machen wir das Ganze ja, oder?

Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen großartiges Marketing, aber schlechte Verkaufszahlen zu haben. Ganz einfach deshalb, weil Sie alle Eier in einen Korb geben, sich aber nicht um die anderen kümmern. Viele Unternehmer gehen durch genau dieses Dilemma. Es gibt natürlich auch genau den umgekehrten Fall, gute Verkaufszahlen zu schreiben, ohne irgendein geplantes Marketing dahinter – selten, aber auch das ist möglich. Es ist allerdings eine Ausnahme, die die Regel bestätigt – Sie können nicht davon ausgehen, dass soetwas auch Ihnen passiert.

Vor kurzem habe ich mit einem potentiellen Kunden gesprochen, dessen Sales toll funktioniert, die Kunden kommen zu ihm und sie sind ausgelastet. Allerdings am falschen Ende. Denn leider bewegen sich diese Kunden nicht in dem Marktbereich, für den seine Produkte ursprünglich gedacht sind. Der Grund dafür: wenig bis kein Marketing dahinter, weshalb er seinen Zielmarkt nicht erreicht. Im Moment verbringt dieser potentielle Kunde etwa 40% seiner Zeit damit, seinen Kunden – aus verschiedensten Gründen – Support zu geben.

Ihre Aufgabe

Für Sie als Unternehmer gilt es, sich zu überlegen

  • warum bewegen Sie sich in den Bereichen, in denen Sie gerade aktiv sind
  • warum machen Sie ein Video oder planen eines zu machen
  • warum nutzen Sie Social Kanäle wie Twitter usw.
  • etc.

All das sind wichtige Fragen, die Ihnen dabei helfen, einen Plan zu erstellen. Wenn Sie allerdings auch dann noch nicht wissen, wie Sie am Ende des Tages den Deal abschließen, werden Sie nach wie vor Ihrem Markteting die Schuld daran geben, obwohl Sie selbst es nicht zustandebekommen, Ihr Ziel zu erreichen. Es sind diese Schritte plus das Wissen, wie Sie zum Abschluss kommen (können), um Ihre Marke aufzubauen und am Leben zu erhalten.

Im Endeffekt geht es darum, dass Sie Ihre Ziele und klare Call-to-Actions definieren – nicht nur für Sie, sondern vor allem für Ihre (potentiellen) Kunden und Zuhörer auf den jeweiligen Kanälen! Sie und Ihr Interessent müssen sich auf diesem Pfad ausrichten können, sollten im besten Fall am Ende auf einer Linie sein und damit gemeinsam ins Ziel kommen können.

Es gibt eine Menge Leute, die sich entweder nur auf Sales oder aber ausschließlich auf Marketing fokussieren: egal worauf Sie sich konzentrieren; wenn Sie nur einen dieser beiden Bereich ausser Acht lassen, werden Sie vielleicht verkaufen, aber definitiv nicht so, wie Sie es könnten. Meist ist es nur eine Frage der Zeit, warum Unternehmer damit hadern, einen durchdachten Marketingplan zu erstellen und auch durchzuführen. Daran sollte es allerdings nicht scheitern – Sie erstellen mit und in Ihrem Unternehmen jeden Tag großartigen Content (ob Sie es nun wissen oder nicht) – es wäre nicht nur schade, sondern auch vergeudete Zeit, diesen nicht zu nutzen!

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Robert-P. Pelikan
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