Tel: 0800 66 55 72 | Mail: support@rebloon.com
rebloon > Blog > Allgemein > Social Media als Teil der Unternehmensstrategie

Social Media als Teil der Unternehmensstrategie

Social Media ist Teil des Marketings, kein Add-On, kein Plug-In und kein Dingsda. Richtig eingesetzt kann Social Media Ihrem Unternehmen nicht nur helfen Ihre Zielgruppe auf Augenhöhe zu erreichen, sondern auch Ihre Umsätze zu steigern. Nicht etwa durch die allseits so beliebte Lead-Generierung durch wildes und wahlloses Hinzufügen von Freunden oder Kauf von Fans. Vielmehr erreicht man dies durch strategisch geplante Postings kreativer Stories, relevanten Content und Aktualität.

Veränderung ist das einzig Beständige

Über die letzten Jahre hat sich im Bereich des Marketing viel verändert, manches ist genauso starr, wie es war. So ist beispielsweise die Verweigerung vieler Unternehmer sich einzugestehen, dass auch das breite Feld des Marketing sich in den letzten 10 Jahren stark verändert hat, unverändert geblieben. Hier, liebe Unternehmer, sei Ihnen gesagt: Sie sind am falschen Dampfer. Damit diese Behauptung auch leichter zu verkraften ist, nachfolgend die wichtigsten 7 Punkte, die es zu beachten gilt.

Natürlich stehen wir gerne jederzeit telefonisch, per Mail oder persönlich für eine Beratung zur Verfügung.

  1. Zahlen bitte!
    Der Mitteleuropäer, egal ob Österreicher, Schweizer oder Deutscher, nutzt Social Media. Das belegen jede Menge Studien und Statistiken. Unbekannt ist lediglich, wie es mit der Aktivität aussieht – mal liest man Dieses, mal hört man Jenes. Schon die Definition von „aktiv“ ist umstritten. Unumstritten ist jedenfalls, dass Facebook nach wie vor das Flaggschiff ist, Netzwerke wie Snapchat, WhatsApp, Instagram, XING, Google+ usw. aber je nach Land auch relativ stark genutzt werden.
    Die aktuellsten Zahlen zu unterschiedlichen Netzwerken und deren Nutzung finden Sie hier:

– IKT-EInsatz (Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien) in Österreich
– Mobile Communications Report 2014 (PDF, ca. 1,5MB)
– Hauptergebnisse des AIM (Austrian Internet Monitor) zur Nutzung von Internet und Social Media im Q2/2015 (PDF, ca. 0,3MB)

  1. Saat und Ernte
    Bei nahezu jedem zweiten Gespräch mit Kunden, wollen mir diese weißmachen, dass sie nichts zu erzählen haben. „Woher sollen wir denn passenden Content nehmen? Wir haben doch keine Inhalte.“
    Sie gehören auch dazu? Ihnen sei gesagt: Sie liegen damit falsch. Wenn Sie nichts zu erzählen haben, ist das kein Beschaffungs-, sondern ein Wahrnehmungsproblem. Jedes Unternehmen wurde auf einer Geschichte gegründet; sei es nun der erste selbstgemachte Stiefel des Großvaters mütterlicherseits oder die vergebliche Suche nach einer Lösung, aus der sich dann das eigene Produkt entwickelt hat.
    Was auch immer Ihre Geschichte ist: Storytelling funktioniert am Besten unterhaltsam oder emotional, jedenfalls mit Bild oder Video. Was immer passt: wenn auf aktuelle Ereignisse eingegangen und darauf Bezug genommen wird.
  1. Es ist eine Konversation, kein Vortrag
    Wer immer nur auf sich selbst schaut, schaut durch die Finger. Soll heißen: wer nur seine eigenen Botschaften sendet, macht den größten Fehler, den Unternehmen auf Social Media machen können. Vielmehr geht es um einen angeregten Dialog mit seinen Abonnenten, empfangenes Feedback ernst zu nehmen und bestenfalls darauf reagieren zu können, nach Möglichkeit kreativ.
  1. Social Media machen wir jetzt auch
    Wäre Social Media ein Mensch, könnte man von Vergewaltigung sprechen. Wenn es um seinen Einsatz in Unternehmen geht, wird Social Media viel zu oft dazu missbraucht, die klassischen Kampagnen aus Print und Online zu verteilen. Falscher kann man es nicht machen. Die bessere Lösung: Einbeziehung von Social Media ab dem ersten Schritt, einen Redaktionsplan erstellen und damit verhindern, dass kreative Inhalte im Marketing-Einheitsbrei der Mitbewerber untergehen.
  1. Was verdiene ich mit Social Media? Wo ist der ROI?
    Gute Frage. Bessere Frage: was sind die Ziele? Der ROI lässt sich erst berechnen, wenn die Ziele definiert und der Weg dorthin geplant wurde. Ziele könnten sein: mehr Website-Traffic, Branding, Insights, Support, Dialog etc.
  1. Sei der Ball
    Man muss Dinge verinnerlichen, um sie als einfach betrachten zu können. Wenn es Ihnen leicht fällt, ist es einfacher sich stetig zu verbessern.

– Beziehen Sie alle Ebenen des Unternehmens in die Planung mit ein, schaffen Sie Bewusstsein.
– Betten Sie verschiedene Abläufe die Planung betreffend fix in die Organisation ein.
– Integrieren Sie Entscheidungen Social Media betreffend in Ihre Geschäftsprozesse.
– Beginnen Sie damit, Social Media als fixen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu verstehen.

  1. Steter Tropfen höhlt den Stein
    Die Welt der Social Media verändert sich rasant. Verfolgen Sie Ihre Ziele konsequent und üben Sie sich in Geduld. Erfolge stellen sich auf Social Media langsamer ein als Sie es wahrscheinlich gewohnt sind.
    Auch ist es von höchster Wichtigkeit, ständig aktuell informiert zu bleiben und Neues auzuprobieren. Regelmäßige Weiterbildungs-maßnahmen der verantwortlichen Mitarbeiter (zB. Seminare, Workshops) sorgen dafür, dass Ihr Unternehmen auch von Innen heraus immer am aktuellen Stand ist. Das motiviert Mitarbeiter und fördert kreative Prozesse.

Social Media Workshops

Ich möchte Ihnen hier noch einige unserer Workshops nahelegen. Niemand ist in allem perfekt und zu lernen gibt es das ganze Leben etwas. Wir kümmern uns um den Teil, der sich mit Ihrer Marke befasst, im Social Web oder im „echten Leben“.

Weiterführende Links

Robert-P. Pelikan
Sie können sich mit Robert-P. Pelikan auf Twitter, Linkedin, Google+ und XING vernetzen oder ihn und seine öffentlichen Beiträge auf Facebook abonnieren. Sie haben auch die Möglichkeit, hier den kostenlosen monatlichen Newsletter zu bestellen.
Robert-P. Pelikan on EmailRobert-P. Pelikan on FacebookRobert-P. Pelikan on FlickrRobert-P. Pelikan on GoogleRobert-P. Pelikan on InstagramRobert-P. Pelikan on LinkedinRobert-P. Pelikan on PinterestRobert-P. Pelikan on RssRobert-P. Pelikan on TwitterRobert-P. Pelikan on Youtube